Durch Wiesen und Latschen
Das letzte Drittel
Einige Zeit später erreichten wir die Grasfläche und hier wurde der Weg auch wieder etwas flacher und war deshalb nicht mehr so anstrengend. Aber noch lag das letzte Drittel vor uns, das durch das Latschenfeld auf den Kamm führte.
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Hier geht´s hinauf. Der rote Punkt (siehe Pfeil) zeigt an, dass es hier irgendwo weitergeht. Leider waren diese Markierungen wirklich dürftig und weit auseinander, so dass es nicht immer möglich war, den Pfad gleich zu erkennen. |
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Zwar war es vorübergehend etwas flacher, aber doch anstrengend. Obwohl es noch früher Vormittag war, machte uns die Sonne zu schaffen. |
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Zeit um die Aussicht zu geniessen blieb aber immer. |
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Ziemlich oft mussten wir uns mit Händen und Füssen vorarbeiten. Trittsicherheit war auf diesem Weg Voraussetzung !! |
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Kuriose Felsbrocken - entstanden durch die Verwitterung - fanden sich immer auf dem Weg, waren aber gleichzeitig auch Hindernisse. |
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Jetzt ging es durch die Latschen weiter. |
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Teilweise war der Pfad so schmal, dass man nur mühsam durchkam. Andererseits boten die stabilen Äste einen guten Halt. |
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Und wie immer ein grandioser Ausblick. Schade nur, dass es so trüb war. |
Endlich sah ich durch das dichte Grün der Latschen einen blauen Schimmer und kurz darauf stand ich auf dem Kamm.
Links vom Wegweiser
ist das Ende des Pfads durch das Latschenfeld. Total durchgeschwitzt und auch erschöpft, legten wir eine Pause ein. Immerhin hatten wir den Aufstieg vom Parkplatz bis hierher in knapp 1 1/4 Stunden - ohne die Brotzeit weiter unten - bewältigt.
Panoramablick
Rundblick
über die Alpen. Leider habe ich es noch nicht geschafft, die Farbänderungen, die durch den unterschiedlichen Lichteinfall entstehen, zu korrigieren. Auf der linken Seite erkennt man schon den Anfang vom Gipfelweg. Zum Vergrößern auf das Bild klicken.